Brad Pitt, ein Dessertbuffet

und im Arbeitsvertrag festgelegte Kaffeepausen

  

Eine Frage, die ich ständig höre:

Was machst du beruflich eigentlich genau?
Werbung?

Nicht ganz. Ich helfe internationalen Unternehmen, ihre Kunden in Deutschland und Schweden zu erreichen. Dafür bringe ich Produkte oder Dienstleistungen in die Medien, übersetze, adaptiere und texte. Kurz: Ich finde die richtigen Worte für Pressemitteilungen, Websites, Broschüren, Newsletter, Blog- und Social-Media-Posts. Wie es dazu kam und was Brad Pitt, ein Dessertbuffet und im Arbeitsvertrag festgelegte Kaffeepausen damit zu tun haben, lesen Sie auf dieser Seite.

Warum dieser Hang zum Thema Essen und Trinken?

Du bist, was du isst. So heißt es doch, oder? Mal überlegen, was bei mir in den letzten Jahren auf dem Speiseplan stand. 


Das erste eigenhändig zubereitete Gericht:

„Fliegenpilze“. 
aus hartgekochten Eiern und „Tomaten-Hütchen“ mit Mayo-Tupfen.

so Achtziger!


Rebellierte in den Neunzigern und lebte das vegetarische Leben schon vor dem Trend.

1998 im Hard Rock Cafe Atlanta erstmals amerikanische Nachos mit Salsa und Jalapeños probiert. Sechs Monate geblieben (in Atlanta, nicht im Hard Rock Cafe). Seitdem leidenschaftliche Flexitarierin.

Übersetzen und Kommunikation in Frankreich, Luxemburg und Deutschland studiert. Auf zwei Herdplatten einer Pantryküche gekocht. Maggi und Knorr waren regelmäßige Gäste. Dunstabzug? Fehlanzeige.

Drei Jahre in Paris gelebt und gearbeitet. In bretonische Crêperien verliebt. Lieblos belegte, schneeweiße Labber-Baguettes hassen gelernt. Doch, die gibt es im Land der weltbesten Baguettebäcker tatsächlich. Typ Butter/Käse (eine Scheibe).

Nach einem PR-Praktikum in einer EU-Institution (inklusive Dessertbuffet!) bei einem großen Konsumgüterhersteller für Haarprodukte angeheuert (ganz okaye Kantine). Mein Highlight dort: eine Presseanfrage der Gala. Es ging um Brad Pitts neue Frisur.


Wechsel in eine Food-Agentur
(weder Dessertbuffet noch Kantine).


Sechs Jahre für Weinregionen und Food-Produkte PR-Kampagnen digital und analog umgesetzt. Meine Highlights dort: die deutsche Markteinführung der Mini-Kiwi (doch, die gibt's tatsächlich) erfolgreich in den Medien begleitet. Die Kampagne für Ziegenkäse aus Frankreich im Pitch gewonnen. Côtes du Rhône in die Cosmopolitan gebracht. Den Bereich Blogger Relations für die Agentur aufgebaut. Privat zwei Jahre über Kekse und Kuchen gebloggt. 

2016: Umzug von Düsseldorf ins Land der Zimtschnecken und der gefühlt im Arbeitsvertrag festgelegten Kaffeepausen. Der kulinarisch optimale Ort für die Gründung von A Nomnom Story, einem Boutique-Kommunikationsstudio für PR, Text und professionelle Marketing-Übersetzungen.

Was mich zu Ihnen bringt.

Wie hilft A Nomnom Story meinem Unternehmen?

Finden Sie sich in einer der folgenden Situationen wieder? Dann sollten wir gemeinsame Sache machen.

  1. Es ist fast geschafft! Die Markteinführung in Deutschland steht kurz bevor, Sie brauchen nur noch schnell ein paar Übersetzungen, bevor es losgeht. Ihr Produkt ist grandios, der englische Originaltext steht, nun muss nur noch die deutsche Version her. Schreibt sich fast von selbst, oder? Die Worte stehen ja schon da. Nicht ganz. Denn die Headline, die Ihre Zielgruppe zuhause zum Klicken und Kaufen bringt, kann wortwörtlich übersetzt in Deutschland ganz anderes bewirken.
    Ich übersetze nicht nur, sondern weise auf Besonderheiten und Fallstricke im Zusammenhang mit der deutschen Kultur und Sprache hin. Und adaptiere kreativ. Transkreation heißt das in Übersetzerkreisen. Was Ihnen das bringt? Eine Übersetzung, die dem Originaltext an Lesefluss und Überzeugungskraft in nichts nachsteht. Gibt's auch aus dem Französischen und Schwedischen.

  2. Ihnen fehlen die Worte. Ihr Produkt ist grandios (wissen wir bereits von Punkt 1), doch der weiße Bildschirm ist Ihr größter Feind. Einen Text zu schreiben, der nicht künstlich klingt und Ihre Kunden obendrein noch überzeugt, fällt Ihnen schwer. Lassen Sie mich den kreativen Part erledigen. Egal ob Website, Broschüre oder Newsletter – ich finde die Worte, die bei Ihrer Zielgruppe ankommen.

  3. Sie brauchen Content. Sie wissen schon. Das ist der Punkt, der seit drei Wochen ein trauriges Dasein auf Ihrer To-do-Liste fristet und Ihnen täglich ein schlechtes Gewissen bereitet. Dabei BRAUCHEN Sie Inhalte. Für Ihren Blog, den Salesletter an den Handel, den Newsletter für Ihre Kunden, die Posts für die Facebook-Seite – wo Ihr Konkurrent diese Woche übrigens schon zwei Mal gepostet hat (und wir haben erst Mittwoch). Ihr Problem: Sie müssen vorher noch zwanzig andere Dinge abhaken.
    Manchmal entstresst es ungemein, Textarbeit auszulagern. Ich texte für Sie. Und Sie widmen sich ohne schlechtes Gewissen dem Tagesgeschäft.

  4. Sie wollen mit Ihrer Firma in die deutschen Medien, haben aber weder die Kontakte noch die Manpower, das selbst zu erledigen? Ich entwickele in Absprache mit Ihnen geeignete Maßnahmen, übernehme die Schreibarbeit, das Kontakten und auf Wunsch auch die Medienbeobachtung.

  5. Sie sind eine Kommunikationsagentur, die täglich jongliert mit Tagesgeschäft und Neukundenakquise. Die manchmal fünf Deadlines an einem Tag wuppt und zeitweise flexible Unterstützung gebrauchen könnte. Ich springe bei Ihnen ein, kurzfristig, langfristig und gern spontan. Was Sie davon haben? Luft für Kreativität und Kundenbetreuung. Und frische Ideen von außen.

Lassen Sie von sich hören! Zusammen schauen wir, wie ich Ihnen helfen kann. Ich freue mich auf Ihren Kontakt!